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Ein ereignisreicher Tag

Es ist noch dunkel um 6 Uhr morgens in Whangarei. Leichter Regen hat eingesetzt, natürlich genau zu der Zeit, zu der man es nicht gebrauchen kann. Zumindest ist es so gut wie windstill. Die Wetter-App stimmt mal wieder nicht, aber das bin ich ja mittlerweile gewohnt. Ich ziehe meine Regenjacke an, bringe den Müll raus und verstaue den Koffer im Auto, das ich hier erst einmal zurücklasse, um es dann später abzuholen. Ich starte die Motoren und fange an, die Leinen einzuholen. Ich lasse die Tampen am Anschlagpunkt und schieße sie nur auf, damit ich sie in Norsand gleich wieder übergeben kann, wenn ich in die Slipbox einfahre.  Okara Marina Whangarei Leine auf Slip Langsam fahre ich aus der Okara-Marina. Hier muss man noch auf die Untiefen achten, da das Marinabecken noch nicht ganz ausgebaggert ist. Den Stab, der die Untiefe kennzeichnet, ist bei Dunkelheit und der miesen Sicht nicht auszumachen. Aber ich weiß ungefähr, wo er steckt. Das Fahrwasser auf dem Hatea River ist beleuchtet ...

Abschied

Aufregung im Ankerfeld

Taravai

Bonjour ca va

Landfall

Wir nehmen Fahrt auf

Nachtschicht

Soweit so gut

Wer in die Wüste geht, muss mit Sonne rechnen

Tag 17- Die Highlights bis dahin

Der hüstelnde alte weiße Mann