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Bei 35 Knoten vor Anker

Es ist dunkel. Längst sind die Lichter der Strandbars erloschen. Die Bassboxen der DJ´s, die das Partyvolk belustigen sind verstummt. Um mich vor dem Lärm - was anderes ist es nicht mehr, wenn drei DJ´s gleichzeitig Musik auflegen und diese dich aus verschiedenen Richtungen erreicht – zu schützen, habe ich mir selbst so eine Bassbox gekauft und übertöne jetzt die ankommende Musik. Das funktioniert ganz gut. Freilich kann man mit der Methode keine Qualität erwarten, es macht aber die Situation einigermaßen erträglich. Irgendwann bin ich dann so müde, dass mir die Musik vom Strand her nichts mehr ausmacht und ich einschlafe. Mitten in der Nacht wache ich auf. Das Boot fährt immer wieder in den Hahnepot ein, zittert und vibriert. Ein kontinuierliches Fauchen hat das monotone bum bum der Bassboxen abgelöst. Durch das offene Lug pfeift der Wind ins Innere meiner Koje. Es braucht eine Weile bis ich realisiere was los ist. Durch die aufwirbelnde Gischt werden meine Füße nass. Ich fange leicht

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