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Der neuseeländische Winter – an Land, ohne Heizung, mit „warmen Gedanken“

Der Winter in Neuseeland ist eine Angelegenheit, die man sich an Bord eines Segelbootes gut überlegen sollte. Zwar ist er nicht mit dem zu vergleichen, was man aus nördlichen Breiten als eisige Jahreszeit kennt, und dennoch kann er einem, ohne funktionierende Heizung, ganz schön unter die Haut gehen. Besonders dann, wenn die Klimaanlage, die sonst für wohlige Wärme sorgen würde, ausgerechnet dann ihren Dienst verweigert, wenn man sie bräuchte, denn sie läuft nur, solange sich das Boot im Wasser befindet. Und wir stehen an Land. Eine eisige Ironie, gleichsam ein technischer Witz, der uns auf die Methode „warme Gedanken“ zurückwirft – die leider nur suboptimal funktioniert. Warme Gedanken helfen nur bedingt Wer zwischen Ende August und September in Neuseeland an Land auf seinem Boot überwintert, erlebt eine Übergangszeit, die sich kaum entschlossen zeigen will. Der Winter endet zwar rechnerisch im August, doch davon merkt man lange noch nicht viel. Die Temperaturen bewegen sich auf der...

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