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Der öffentliche Verkehr oder die Zeit rennt

Pause vom öffentlichen Verkehr Warum heißt der öffentliche Verkehr eigentlich öffentlicher Verkehr? Weil er für jeden zugänglich, erschwinglich und verfügbar ist? Oder weil er einen von A nach B bringt? Wann immer das auch sein mag. Zumindest in Deutschland ist der öffentliche Verkehr auf keinen Fall pünktlich. Dabei ist festzustellen, dass sich die Unpünktlichkeit im Laufe des Tages mehr und mehr erhöht. Wenn es ganz blöd läuft, fällt dann das „B“ einfach weg, weil die Verbindungen ausgehen. Tja, Pech gehabt. Schließlich sind die Betreiber des öffentlichen Verkehrs, insbesondere die Deutsche Bundesbahn , für solche Dinge nicht verantwortlich. Das wäre ja noch schöner. Für was soll die Deutsche Bahn denn noch alles Verantwortung übernehmen? Tut sie das ja schon für das Streckennetz und die Zug-Infrastruktur. Allerdings ist das Streckennetz völlig überlastet. Zu viele Züge, auf zu wenig Gleismaterial. Warum das so ist, wissen wohl nur die Verantwortlichen. Dem Nutzer offenbaren sich e...

Planung

Die Planung schreitet voran. Jetzt im Dezember hat man auch wieder etwas mehr Zeit. Wir haben uns für unsere Weltumsegelung ein Zeitfenster von 10 Jahren gesetzt. Zugegeben eine lange Zeit, aber dafür hoffentlich stressfrei ohne dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort sein muss. Die Frage ist, wie geht man so eine, relativ langfristige, Planung an. Sicherlich gibt es hierfür verschiedene Ansätze, die mehr oder weniger zum Ziel führen. Unser Ansatz ist der, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt  erst einmal eine Grobplanung durchführen. Im Anschluss werden wir eine Feinplanung, aufgeteilt nach den Ozeanen, die wir befahren wollen, durchführen. Zu guter Letzt, werden wir dann die einzelnen Länder oder Inseln auf unserer Route, mit den für uns attraktiven Sehenswürdigkeiten betrachten und in die Feinplanung einbinden, dabei werden die Einreisebestimmungen, die Besonderheiten beim Ein.- und Ausklarieren, sowie die maximalen Aufenthaltszeiten berücksichtigt. Je feiner die Planung wird, desto mehr Spielraum werden wir uns bei der Umsetzung lassen, will heissen, "easy going" wenn wir zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort sind, wenn das Wetter schlecht, die Stimmung mies ist, dann warten wir entweder bis es besser passt oder wir segeln einfach weiter.  


Die Grobplanung sieht wie folgt aus:

Mittelmeer
Italien - Korsika - Lipari - Sizilien - Sardinien - Balearen - Spanien - Gibraltar

Atlantik
Portugal - Madeira - Kanarische Inseln - Kapverdische Inseln - Brasilien - Uruguay - Argentinien - Falklandinseln - Argentinien

Pazifik
Chile - Juan-Fernàndez-Inseln - Osterinseln - Marquises - Tuamotus - Französisch Polynesien - Cook Inseln - Tonga - Fidschi - Vanuatu - Neukaledonien - Neuseeland - Tasmanien - Australien 

Indischer Ozean
Weihnachtsinsel - Kokosinsel - Mauritius - Rèunion - Madagaskar - Südafrika

Atlantik
Namibia - St. Helena - Ascension - Französisch Guyana - Barbados - Guadeloupe - St. Kitts&Nevis - Britisch Jungferninseln - Turks&Caicosinseln - Bahamas - Florida - South Carolina - North Carolina - New York - Azoren

Kanal
Frankreich - Guernsey - Belgien

Nordsee
Niederlande - Helgoland - Deutschland

Dies erst einmal die Grobplanung. Wenn jemand Anregungen hat, Tips was man besser machen kann, oder hilfreiche Informationen zu den Ländern die wir besuchen wollen, gleich welcher Art, nutzt die Kommentarleiste. Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen wollt, schreibt uns ein Email oder nutzt das Kontaktformular.

In diesem Sinne: Think outside the box 

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