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Video Specials

Melbourne und die Great Ocean Road

Es geht weiter Richtung Melbourne . Doch bevor wir die Stadt besuchen, machen wir einen kleinen Abstecher auf Phillip-Island . Hier soll es Pinguine zu sehen geben. Die Ortschaft, bevor man auf die Insel fährt, heißt San Remo. Das hätte uns schon zu denken geben müssen. Die Insel ist so das Rückzugsgebiet der oberen Mittelschicht von Melbourne. Unzählige Ferienwohnungen gibt es auf der Insel. Die Preise sind entsprechend. Das Klima ist sehr mild auf der Insel, was wohl viele Leute anzieht. Die Pinguin-Parade ist uns zu teuer und kommerziell. Wir verzichten und machen stattdessen eine kleine Wanderung zu Nobbies Viewpoint . Hier sehen wir zwar nur einen Pinguin, der sich unter den Brettern des Fußweges versteckt hält, dafür läuft uns aber ein Kurznasenigel über den Weg. Wenn wir Phillip-Island ausgelassen hätten, wäre das kein großer Wissensverlust gewesen, aber es waren zwei erholsame Tage. Kurznasigel Phillip Islands, Australien The Nobbers Phillip Island, Australien In Melbourne i...

Cruising-Yacht

In den letzten Wochen war eine Menge zu tun und die "To do-Liste" ist noch lange nicht abgearbeitet, aber wir entwickeln uns langsam zur Cruising-Yacht. Nachdem man uns geraten hat, zu unserer Solaranlage noch einen Windgenerator zu installieren, kam zunächst die Frage auf wohin mit dem Ding. Da Katinka eine Backstag hat kommt sich der Windgenerator auf beiden Rümpfen mit diesen ins Gehege. Bleibt also nur weiter in die Mitte und somit auf einen Geräteträger montieren. Leider gibt es so einen Geräteträger für unser Boot nicht standardmässig zu kaufen. Also hiess es mal wieder selbst basteln.


Eine Woche, Rohre auf länge schneiden, bohren, Gewinde schneiden und schliesslich zusammenbauen, kostete die ganze Aktion. Doch es hat sich gelohnt, mit dem neue Geräteträger wurde die vorhandene Davit integriert und somit versteift. Somit haben wir für unser Dinghi, das mittlerweile auch eingetroffen ist, einen sicheren Aufbewahrungsplatz.


Als nächstes steht nun die Montage des Windgenerators und die gesamte Verkabelung an. Ausserdem wird eine WIFI Antenne auf dem Geräteträger montiert. Inzwischen sind die Rettungsinsel und das EPIRB eingetroffen und warten ebenfalls darauf am Boot einen festen Platz zu erhalten. Irgendwie hab ich das Gefühl die Arbeit wird nicht weniger und mir wird so langsam klar was es bedeutet, Privatier zu sein, nämlich viel Arbeit, aber kein Geld dafür zubekommen. Zumindest ist das so in meinem Fall. Jetzt aber bloss nicht jammern sondern schauen, dass es weiter voran geht. In diesem Sinne "see you"

 

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