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Segler auf dem Trockenen

Schloss Kapfenstein und die Riegesburg wurden jeweils auf einem Vulkanfelsen erbaut. Sie dienten als Grenz- und Landesfestungen und sicherten die Oststeiermark während der Türkenkriege . Außerdem wehrten sie zahlreiche Angriffe der Ungarn und Kuruzen ab. Durch ihre exponierte Lage sind das Schloss bzw. die Burg weit im Land sichtbar. Beide wurden nie eingenommen und sind gut erhalten. Das Schloss Kapfenstein dient heute als Hotel und Weingut, während die Riegesburg touristisch genutzt wird. Wenn man in der Region ist, sind sie auf jeden Fall einen Besuch wert. Riegesburg, Südoststeiermark, Österreich Am Besuch von Graz , der Landeshauptstadt, kommt man nicht vorbei. Die Stadt hat einen eigenen Flair und den Spagat zwischen Altertum und Moderne hervorragend gemeistert. Alte Bausubstanz ist sehr gut erhalten, neue in das Stadtbild integriert. Als Beispiel seien das Zeughaus im Stadtkern und die Murinsel erwähnt. Auf unserem Rückweg in die Obersteiermark statten wir der Stadt einen B...

Cruising-Yacht

In den letzten Wochen war eine Menge zu tun und die "To do-Liste" ist noch lange nicht abgearbeitet, aber wir entwickeln uns langsam zur Cruising-Yacht. Nachdem man uns geraten hat, zu unserer Solaranlage noch einen Windgenerator zu installieren, kam zunächst die Frage auf wohin mit dem Ding. Da Katinka eine Backstag hat kommt sich der Windgenerator auf beiden Rümpfen mit diesen ins Gehege. Bleibt also nur weiter in die Mitte und somit auf einen Geräteträger montieren. Leider gibt es so einen Geräteträger für unser Boot nicht standardmässig zu kaufen. Also hiess es mal wieder selbst basteln.


Eine Woche, Rohre auf länge schneiden, bohren, Gewinde schneiden und schliesslich zusammenbauen, kostete die ganze Aktion. Doch es hat sich gelohnt, mit dem neue Geräteträger wurde die vorhandene Davit integriert und somit versteift. Somit haben wir für unser Dinghi, das mittlerweile auch eingetroffen ist, einen sicheren Aufbewahrungsplatz.


Als nächstes steht nun die Montage des Windgenerators und die gesamte Verkabelung an. Ausserdem wird eine WIFI Antenne auf dem Geräteträger montiert. Inzwischen sind die Rettungsinsel und das EPIRB eingetroffen und warten ebenfalls darauf am Boot einen festen Platz zu erhalten. Irgendwie hab ich das Gefühl die Arbeit wird nicht weniger und mir wird so langsam klar was es bedeutet, Privatier zu sein, nämlich viel Arbeit, aber kein Geld dafür zubekommen. Zumindest ist das so in meinem Fall. Jetzt aber bloss nicht jammern sondern schauen, dass es weiter voran geht. In diesem Sinne "see you"

 

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