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Video Specials

Rundreise Neuseeland, Teil 9

Das historische Hotel Lake Mahinapua , das zwischen dem gleichnamigen See und dem rauen Ozean der Tasmansee liegt, ist für zwei Tage unsere Unterkunft. Unweit von Hokitika spielen wir auf einem Links-Course Golf . Die Brandung begleitet uns über das gesamte Spiel. Wenn man sie nicht sieht, hört man sie auf jeden Fall.  Das historische Hotel Lake Mahinapua, Neuseeland Nach zwei entspannten Tagen brechen wir zu unserer letzten Etappe auf der Südinsel auf. In Greymouth verlassen wir die Küste und fahren wieder ins Landesinnere. Die Landschaft erinnert stark an die Weideflächen in Montana. Sehr viel Gegend und sonst nichts. Das Nichts wäre uns beinahe zum Verhängnis geworden. Über 80 Kilometer keine einzige Tankstelle. Ein Schild, wie in Deutschland, „Letzte Tankstelle vor der Grenze“, hab ich ja gar nicht erwartet, aber selbst mir wurde langsam mulmig, als die Reserveleuchte anging und es noch 50 Kilometer zur nächsten Tankstelle waren. In Murchison machen wir eine kleine Rast, um s...

Cruising-Yacht

In den letzten Wochen war eine Menge zu tun und die "To do-Liste" ist noch lange nicht abgearbeitet, aber wir entwickeln uns langsam zur Cruising-Yacht. Nachdem man uns geraten hat, zu unserer Solaranlage noch einen Windgenerator zu installieren, kam zunächst die Frage auf wohin mit dem Ding. Da Katinka eine Backstag hat kommt sich der Windgenerator auf beiden Rümpfen mit diesen ins Gehege. Bleibt also nur weiter in die Mitte und somit auf einen Geräteträger montieren. Leider gibt es so einen Geräteträger für unser Boot nicht standardmässig zu kaufen. Also hiess es mal wieder selbst basteln.


Eine Woche, Rohre auf länge schneiden, bohren, Gewinde schneiden und schliesslich zusammenbauen, kostete die ganze Aktion. Doch es hat sich gelohnt, mit dem neue Geräteträger wurde die vorhandene Davit integriert und somit versteift. Somit haben wir für unser Dinghi, das mittlerweile auch eingetroffen ist, einen sicheren Aufbewahrungsplatz.


Als nächstes steht nun die Montage des Windgenerators und die gesamte Verkabelung an. Ausserdem wird eine WIFI Antenne auf dem Geräteträger montiert. Inzwischen sind die Rettungsinsel und das EPIRB eingetroffen und warten ebenfalls darauf am Boot einen festen Platz zu erhalten. Irgendwie hab ich das Gefühl die Arbeit wird nicht weniger und mir wird so langsam klar was es bedeutet, Privatier zu sein, nämlich viel Arbeit, aber kein Geld dafür zubekommen. Zumindest ist das so in meinem Fall. Jetzt aber bloss nicht jammern sondern schauen, dass es weiter voran geht. In diesem Sinne "see you"

 

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